Familie Mazewitsch kriegt den Hals nicht voll

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Nachdem die Rechtsanwaltsrechnung der Tochter Mazewitsch im Zusammenhang mit der Domainenteigung durch Ihre Mutter, die Amtsleiterin, bereits bezahlt war, wollen sie nun immer noch mehr.

Eine Woche nach Zahlung liess sie sich bei Gericht einen Kostenfestsetzungsbeschluss geben, der Ihr weitere 10 Euro Zinsen einbringt. (in Worten: zehn ! )

Den stellt sie wieder erst 6 Wochen später zu und dann an den Anwalt, von dem sie seit ihrem gescheiterten Strafantrag weiss, dass er damit längst nichts mehr zu tun hat.

Den Trick kennen wir schon. Sie hatte eine vor der Enteignung gehende Abmahnung an ein Postfach zugestellt, damit diese erst so spät bekannt wird, dass sie Klage einreichen und höhere Gebühren einstecken kann.

Und bei Ihrer Mutter im Amt wurden haufenweise Widerspruchsbescheide später nur für die Akte produziert, ohne sie zu versenden, wie es aussieht.

Für ihre Verzögerung von 6 Wochen verlangt sie nun 37E (WOW, was für ein Geschäft) an zusätzlichen Gebühren, die sie gern vollstrecken möchte. Fürs Vollstrecken gibts nämlich noch mehr Geld.

Enteignen war immer die seelige Hauptbeschäftigung der alten Kommunisten, und wenn's nur 37 Euro sind.

Das Abzocken hat Methode bei der Sippe.

Eineinhalb Jahre hat das Amt ohne Zahlung meine Halle benutzt, die ich jetzt vermietet habe, und hat mit einer geheimen Wasserleitung in der Halle über meine Uhren Wasser verschwendet.

Als ich nach einer Reihe Untaten der Amtsleiterin die Miete und die Wasserkosten einforderte, hiess es wörtlich von der Mutter: unabhängig davon, welche Absprachen und Vereinbarungen hinsichtlich der Nutzung der Garage für die Feuerwehr bestanden, ist hierfür kein Haushaltsansatz vorhanden, da nach unserer Rechtsauffassung diese Forderung verjährt sein dürfte. Mazewitsch

Unsere Grundsteuererlassanträge wurden nicht fachlich bearbeitet, sondern einfach vollstreckt. Dafür braucht ein deutscher Beamter immer noch kein Gerichtsurteil. Sie kann sich als Richter, Staatsanwalt und Henker gleichzeitig aufführen. Die Anträge sind jetzt alle vor dem Verwaltungsgericht.

Die Enteignungsverhandlung für die Domain
westenbruegge.de hat statt gefunden.

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Konfrontiert mit dem Vorschlag, sich mit der ursprünglich verlangten Zensur der Inhalte zufrieden zugeben, kam die Amtsleiterin mit der Ausrede: Keiner solle eine Ortsteildomain allein für sich haben. "Ausser uns natürlich", hätte sie wohl gern hinzugefügt.

Dann konfrontiert mit der willkürlichen Ungleichbehandlung des Amtes, wonach der Bürgermeister, in dessen Name geklagt wird, und seine Sippe ihre Ortsteildomain privat und ohne deutsche Namensrechte nutzen, antwortete die Amtsleiterin: Die auch nicht.

Dies war gelogen, denn der Bürgermeister und seine Sippe nutzten die Domain wischuer.de weiter wie früher. Mit Abmahnung und Klage angegriffen wurden sie nicht, denn sie gehören zum obersten Dorfsowjet. Erst unsere Beschwerde beim Land führte zur Aufgabe der Domain. Das Amt nahm diese Domain nicht an, um ihr "Namensrecht" zu wahren, sondern liess sie wieder in den freien Verkauf gehen.


Leider kam die Frage nicht recht zur Sprache, wieso wir auf das Zensur Verlangen des Amtes vor über einem Jahr per E-Mail nicht eingegangen sind, wenn doch das Amt die Möglichkeit hat, die ganze Domain zu kassieren.

Hierfür gab es eine Reihe Gründe:

  1. Die Amtsleiterin behauptete, der Landtagsabgeordnete von Storch hätte sich beschwert. Mit dem stand ich aber gerade zu der Zeit in einer Korrespondenz und er hätte es daher erwähnt. Ich wusste also, dass sie gelogen hatte. Deshalb nahm ich es nicht voll ernst.

  2. Der Bürgermeister und seine Sippe verwendeten selbst ihre Ortsteildomain ohne Namensrechte, um zu vermieten und nach allen Fällen, die wir später aus anderen Bundesländern kannten, hätte er einen Beschluss für so eine Klage gebraucht, keine eigenmächtige Amtsleiter-Entscheidung. Diese Frage wurde hier gar nicht geprüft. Ich rechnete nicht mit derartiger Skupellosigkeit der alten Seilschaften.

  3. Das Zensurverlangen war ganz unbestimmt, wie das früher bei deren DDR Bücher- und Filmemachern auch praktiziert wurde. Es ging nicht daraus hervor, was man hätte tun müssen, um die glücklich zu machen, sondern nur dem entsprechenden Sinn nach: Ihre Inhalte dienen nicht dem Geist des Sozialismus. Es erfolgte auf Anfrage keine Reaktion für ein Jahr, geschweige denn eine Spezifizierung der Zensurverlangen. Daher hielt ich die Sache für erledigt.

  4. Ich wusste nicht um den krassen Unterschied zwischen deutschem und internationalem Recht.

    Wenn man in den USA eine Domain haben will, die so ähnlich heisst, wie ein Name, den man im Führerschein, auf einem Firmenschild oder am wenigsten in einer gemeindlichen Incorporierung verwendet, dann muss man sie dem abkaufen, dem sie gehört. Man kann den nicht einfach entschädigungslos enteignen. Man könnte ja auch einen der anderen Namen ändern, wenn man sie unbedingt gleichlautend haben will.

    Diese Privilegien für Namen aus völlig anderen Verwendungen ist in Deutschland ein alter Zopf aus Feudalismuszeiten, wo ein Grossbauer mit "von" vor dem Namen Privilegien genoss und einem benachbarten Bauern ohne "von" einfach sein Land wegnehmen und zu seinem eigenen "legen" konnte. Dies nannte man Bauern Legen. Wie jede unfreiwillige Wertumverteilung, auch später in der DDR, leitete es wirtschaftlich schlechte Zeiten ein.


Eine Internet Domain ist keine Namensbezeichnung, sondern ein Vermögenswert zu Marketing und anderen Zwecken, besonders wenn sie jahrelang aufgebaut wurde. Dieser Wert wurde hier zerstört.

Die von DDR Chefs geführten Behörden zerstören Werte landauf landab, die mühsam aufgebaut wurden, sie behindern und behelligen Unternehmer und Investoren, weswegen es in den Ostländern so wenige Jobs und geringe Wirtschaftskraft gibt. Davon kommt die Abwanderung aus Ost Bundesländern.

Diese Enteignung schädigt meine Vermietungsmöglichkeiten für eine Weile, nicht nur weil der Verkehr wieder auf gebaut werden muss, sondern auch deshalb, weil keine so kurze Bezeichnung denkbar ist, die unmissverständlich 1. auf den ersten Blick deutlich macht, dass dies eine Internetadresse und ein weiteres Informationsangebot ist, die 2. den Ort der vermarkteten Immobilien benennt (die sich schliesslich nicht bewegen lassen), und die 3. kurz genug ist für eine Kleinanzeigenzeile.

Die Enteignung nützt dagegen niemandem ausser möglicherweise dem obersten Dorfsowjet bei der Vermarktung der in Konkurrenz angebotenen Gemeinde eigenen Wohnungen im Ort. Zu wieviel Armut diese Art von "Alle Wirtschaft dem Staat" geführt hat, das weiss heute jeder, der kein alter Ostbeamter ist.

Schaun wir mal, ob der Bürgermeister und seine Familie tun, was seine Amtsleiterin vor Gericht gesagt hat. Oder ob die Amtsleiterin sie per Klage dazu zwingt, wie mich. Oder ob sie einfach gelogen hat.

Wir dürfen gespannt sein.


Vorspiel der Domain Enteignung durch das Amt Neubukow Salzhaff

Die Domain wurde bereits 2001 gekauft und das wusste die Gemeinde, denn es gab sogar CrossLinks von denen zu mir. Aber was hätten sie damals mit der Domain gewollt, bevor sie aufgebaut und mit viel Verkehr gut verbunden war. Jetzt, wo es keine Gemeinde Westenbrügge mehr gibt, weil sie eingemeindet ist, jetzt hat die Domain Wert für die Beamten.

Ausserdem gibt es eine ganz offene Drohung der Amtschefin von vor einem Jahr, die Seite enteignen zu wollen, wenn ich nicht andere Inhalte auf anderen Domains einer Selbstzensur zugunsten der Bürokraten unterwerfe.

Die Gemeinde nutzt keine der anderen Ortsteildomains und die von Wischuer nutzt der Bürgermeister privat. Es geht also nur um Willkür und Zensur.

Als Good Will Geste hatte ich übrigens die Domain gemeinde-biendorf.de für die Bürokraten gesichert und bezahlt, nie selbst besetzt oder verwendet, und denen kostenfrei übertragen. Davon wollen die jetzt auch nichts mehr wissen. Für ihre Feuerwehr nutzten sie eine Halle eineinhalb Jahre lang ohne Miete oder Wasser zu zahlen. Wert: Über 2000 Euro.

Muss der Bürgermeister sich nicht einen Beschluss für so eine Klage besorgen, wie in Hasselberg (www.hasselberg.de), statt dass die angestellte Chef-Bürokratin Mazewitsch dies auf eigene Faust erledigt? Mit Ihrer Tochter als Anwältin, der sie hier wieder einmal mehr Steuergelder zuschanzt.

Bei solchen Aktionen kann die Familie Mazewitsch nie verlieren: Wenn sie verliert, zahlt der Steuerzahler, wenn sie gewinnt, zahlt der angegriffene Bürger. Die Mazewitschens gewinnen immer. Und unter Verwandten würde auch die Verteilung der Beute jeder standesrechtlichen Prüfung von aussen standhalten.

Die Amtsleiterin Mazewitsch hat früher schon einmal gegen die damals eigenständige Bürgermeisterin von Westenbrügge geklagt. Dabei sind die Ämter dazu da, FÜR die Bürgermeister zu arbeiten. Wie es heisst, schützte sie mit dem Prozess den ihr nahestehenden Amtsvorsteher.

Man hatte ihm den Verwalterposten für den Gemeinde eigenen Westenbrügger Plattenbau zugeschanzt, als privaten Nebenerwerb. Soweit bekannt, klagte Mazewitsch dennoch mit Steuergeld. Angeblich ging es auch hier um weitere Vetternwirtschaft, wie ohne Ausschreibung vergebene Jobs.

In Rostock stand kürzlich eine ehemalige Amtsleiterin wegen Bestechung im Amt vor Gericht. Einige Führungspositionen in Behörden sind offensichtlich immer noch höchst fragwürdig besetzt.

Hätte es einen Beschluss der Gemeinde über die Klage gegen uns gegeben, so wäre vielleicht aufgefallen, dass der Bürgermeister der klagenden Gemeinde Biendorf, Dieter Schultz, privat die Domain Wischuer.de nutzte.

Wischuer ist ein anderer Ortsteil von Biendorf, genau wie Westenbrügge. Der Bürgermeister betreibt dort über seine Tochter einen Gasthof, Bauernhof, Reitbetrieb, für den er die Domain wischuer.de privat verwendete. Er wohnt und arbeitet dort. Bei denic angemeldet ist die Domain auf seinen Schwiegersohn. Keiner von denen hat Namensrechte auf den Ortsteilnamen.

Für diese Ungleichbehandlung gibt es keine sachlich gerechtfertigte Begründung. Sie ist damit als Willkür anzusehen.


Ein ähnliches Trauerspiel ist der Zufahrtsweg rechts vor dem Herrenhaus.

Wir wollen den Weg neu pflastern, damit das Hof Ensemble endlich gut aussieht. Der Weg gehört der Gemeinde. Jedesmal wenn wir fragten, wollte man einen 1000er mehr von uns haben.

Bisher gab's alte kommunistische Service Qualität vom Amt: Schlaglöcher im Sommer, Überschwemmungen im Herbst, Schneewehen im Winter. Repariert wurde nicht, gepflastert wurde nicht, Schnee geräumt wurde auch nicht.

Dabei könnte die Gemeinde das Rasen Mähen sparen, Grundsteuer dafür einnehmen, und bekäme einen ansehnlichen Hof mit Kopfstein Strasse an der Ortsdurchfahrt. Aber da die Bürokraten selbst woanders wohnen und nicht Ihr eigenes Geld, sondern nur Steuergeld produktiver Bürger verschwenden, ist es denen egal.

Einem ehemaligen Gemeinderat gleich gegenüber, erlauben sie dafür seit Jahren, ein Gemeindegrundstück ähnlicher Grösse als seinen privaten Vorgarten mit einer Steinmauer einzufrieden, ohne dass der dafür einen Pfennig an die Gemeinde bezahlt.

Als sie uns nicht abzocken konnten, wollten sie das Rondell vor dem Herrenhaus als Baugrundstück verkaufen und mit einem Einfamilienhaus bebauen !!! Dem setzte allerdings der Denkmalschutz einen Stop vor.


Wir stellten Anträge auf Grundsteuererlass wegen Kulturgut nach Grundsteuergesetz. Das Gesetz erlaubt keinen Ermessenspielraum.

Man sagte uns gleich: Das wurde hier noch nie zugelassen. Wir werden uns mit allen Mitteln dagegen wehren. Die Anträge wurden bis heute nicht nach Gesetz bearbeitet, sondern darüber abgestimmt ! Forderungen wurden dann an nicht vorhandene und nicht bediente Papieradressen gesandt, um Widersprüche zu umgehen, und dann in Ermangelung von Kenntnisnahme und Widerspruch vollstreckt. Auch in diesem Fall kassiert die Tochter der Amtsleiterin Mazewitsch als Anwältin.

Die Mutter-Tochter Mazewitsch Masche ist risikolos. Verliert das Amt, so zahlt die Amtskasse, verliert der angegriffene Bürger, dann zahlt der. Familie Mazewitsch gewinnt immer.

Wer dort in kommunistischen Unterwanderungs- und Propagandatechniken gut vorgebildet ist, kann gerade jetzt private EMail von der seit Jahren bekannten E-Mail Adresse gebrauchen.

Denn so schnell kann man nicht alle wissen lassen, dass die Adresse nicht mehr sicher ist und wir befinden uns wegen des Vorwurfes willkürlicher Vollstreckungen des Amtes in einer ganzen Reihe von Prozessen, bei denen Inside Information für das Amt wertvoll wäre.

Auch die Internetandrohung wurde, nachdem denen eine Empfangs- bevollmächtigte benannt worden war, dennoch an ein Postfach versandt, um zu vermeiden, dass vor einer Klage die Sache bekannt wird oder gar öffentlich gemacht werden kann, wie wir es jetzt tun. Zudem gibt es dadurch weniger Zeit, Vertraute, Unterstützer und Leidensgenossen zu warnen, eine andere Adresse zu verwenden. Und Tochter Mazewitsch kassiert mehr ab.


Man spielt die Polit-Klaviatur aus der Parteidiktatur perfekt im Schutz einer unkündbaren Beamtenstellung und die örtlichen Sowjets halten gut zusammen.

So wie der Kommunismus wirtschaftlich nie den freien Ländern gewachsen war, so ist auch heute das in den Verwaltungen mit alten Beamten durchsetzte Bundesland wirtschaftliches Schlusslicht in Deutschland.

Sollen wir warten bis die in 10 Jahren pensioniert werden und auf dem gleichen Müllhaufen der Geschichte landen, wie ihr politisches System?

Besser für alle wäre es, wenn die selbst das Licht der Freiheit erkennen und endlich zum Besten des Landes arbeiten, statt zum Schaden aller in die eigene Tasche.

Bitte unterstützen Sie uns mit allen Beziehungen die Sie haben. Kontaktieren Sie Medienvertreter, die Sie kennen, und Ihre demokratischen Abgeordneten.

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