Nachbarschaftliche Natur

3 ha wilder Park werden begrenzt vom Hellbach und 200 Jahre alten Lindenalleen. Die direkte Umgebung bietet eine Menge aussergewöhnlicher Flora und Fauna. Der Artenreichtum soll durch verschiedene Massnahmen weiter verbreitert werden. Während sich etwa das uralte Lindenkreuz erhalten hat, sind viele Gewässer zugeschüttet worden oder verlandet. Etliche Massnahmen sind im Park geplant und einige davon werden unter Parkprojekte aufgezeigt.

Nachtigall am Hellbach

Kastanienblüte

Der Park besteht zu einem grossen Teil aus dem, was man heute eine Streubobstwiese nennt. Er stellt ein Paradies für Singvögel dar. Die Obstbaumblüte im Frühling gibt ein sehr idyllisches Bild ab. Am Hellbach kann man häufig die Nachtigall hören. Besonders zur Vogelzugsaison fallen hinter dem Marstall schwarmweise Wacholderdrosseln, Seidenschwänze, Kernbeisser und andere interessante Arten ein. Kraniche und Gänse beobachtet man in der Umgebung.

Mehlschwalbe am Marstall

Hungrige Rauchschwalbenkinder

Der Park soll an etlichen Stellen - im Parksinn - verschönert werden, aber südwestlich hinter dem Marstall und zwischen Herrenhaus und Lindenallee soll er weitgehend wild bzw. halbkultiviert belassen werden. Zäune sollen nach Möglichkeit durch Hecken ersetzt werden. Auch gezielte Nisthilfen sind vorgesehen.

Apfelblüte

Kirschblüte

Besonders im und am Marstallgebäude gibt es Rauchschwalben (innenbrütend) und Mehlschwalben (aussenbrütend). Daher wollen wir an einigen Stellen auf dem Hof offene Sandlachen belassen, wenn die Strasse repariert wird.

Kranich

Stockente

Leider erfährt man eine Menge Behinderungen von den bürgerfeindlichen und schlecht geführten Behörden von Kreis und Amt. Dabei befinden wir uns mit unserem Frust in illustrer Gesellschaft. Viele Selbständige, die am Fortkommen und Gesunden der Region interessiert sind, stöhnen Beistand: "Uns geht es genauso".

Feldrand

Kornblumen

Mittlerweile hat sich der Ärger, was die KreisUmwelt Abteilung betrifft, befriedet. Sämtliche Bussgeld Angriffe mussten eingestampft werden, die Müllentsorgung, die monopolistisch vom Kreis betrieben wird, übernahm eine Dame, mit der man als produktiver Normalbürger sogar reden kann, denn sie kann telefonieren. Das tun Ostbürokraten sonst nicht, sie schreiben ausschliesslich feindselige Papierbriefe mit Drohungen, denn sie sind Obrigkeit, keine demokratischen Dienstleister am Steuerzahler.

Rapsfeld bei Uhlenbrook

Sonnenblumenfeld

Der Feindseligste der Umwelt'fach'abteilung konnte schliesslich sogar bewegt werden, eine Genehmigung zu erteilen, damit der Jahrhunderte alte Mühlenteich hinter dem Herrenhaus wieder hergestellt werden kann. Dies war nur möglich dank einer Doberaner Förderberaterin, die früher selbst in einer Doberaner Behörde gearbeitet hat und daher mit dieser Art Büttel überhaupt erst einmal reden kann.

Regenbogen bei Nienhagen

Felder bei Bolland

Bisher konnte das Projekt immer noch nicht gestartet werden, denn eine andere 'Fach'abteilung vom Kreis bombardiert die für so etwas nötigen Einnahmen, indem sie ein Vermietungsbanner an einem anderen historischen Gebäude mit Beseitigungsandrohungen und Bussgeldern verfolgt, obwohl es am Ort der Leistungserbringung hängt und jeder andere Vermieter ungehindert ‚Zu Vermieten’ Schilder an seine Häuser hängen darf. Derweil produziert die Leiterin des örtlichen Amtes jede Menge Kosten, indem sie für das Gutshaus die Grundsteuern krass und ungesetzlich überhöht, die eigentlich nach Grundsteuergesetz für Kulturgut mit dauerhaft geminderter Rendite erlassen werden müssten.

Leider fehlt in den Behörden, mehr noch als in den Unternehmen, jegliche dienstleistungsorientierte Führungs- und Personalverantwortung, sowie einfach auch die demokratische Einstellung, ohne die jede Verwaltung ihre Region drangsaliert und deren Wohlstand frisst, wie es 40 Jahre praktiziert worden ist.

Bei verantwortungsbewussten, demokratischen Chefs wären einige Mitarbeiter sicherlich nicht mehr dort und wir hätten kompetente Leute, die sich konstruktiv für die Sache interessieren können.

Aber wir werden's schon fertigbringen ... irgendwann ...


Das Gutsensemble aus der Luft


Blumenflagge auf der IGA